16. Offene u8 Meisterschaft mit internationaler Beteiligung

Leider nur drei sachen-anhaltinische Teilnehmer gibt es im Starterfeld der 62 Kinder. Vertreten sind die aktuelle Landesmeisterin bei den Mädchen, Nare Khanbeykan (USC Magdeburg) sowie Georg Spinka und Jaron Rumpold von SV Roter Turm Halle.

Weiterlesen: Sachsen-Anhalt ganz gut dabei oder 3 x 3 ist 9

img 0106Jörg im Damenendspiel nach 5 StundenVon vornherein war klar, dass heute wichtige Vorentscheidungen sowohl an der Spitze, wie auch für unsere drei Mannschaften fallen würden. Wir hatten es gleich zweimal mit Berlin zu tun, unsere 1. Mannschaft mit Heinz L_., Ralph, George und Heinz Sch. traf auf Berlin-1, die 3. Mannschaft in der bekannten gleich bleibenden Aufstellung auf Berlin-2. Und unsere 2. Mannschaft mit Jörg, Armin, Hans und Karl-Heinz musste sich mit Bayern-2 auseinandersetzen.

Im Treffen mit Berlin-1 bekam Heinz_L. frühzeitig Remis angeboten, das angenommen wurde. Ein Remisangebot von George lehnte Fritz Baumbach ab und Ralph musste dann Remisangebot von Sprotte ablehnen, da Heinz_Sch sehr frühzeitig gegen die frühere Hallenser Meisterspielerin Brigitte Burchardt in eine Verluststellung geriet und dann auch bald aufgab. Nach 1,5 Stunden stand es also 1,5:0,5 für Berlin. Ralph und George sollten kämpfen, aber nicht überziehen. Aber der Ex-Fernschach-Weltmeister Baumbach baute seine Eröffnungsvorteile gegen George langsam, aber sicher so aus, dass George nach 4 Stunden aufgeben musste. Da auch unser „Mister Kompromisslos“ Ralph gegen den starken Berliner Norbert Sprotte nichts erreichen konnte, kam es dann dort zum Remis und Endstand 3:1 für Berlin. Damit fällt unsere 1. Mannschaft auf Platz 9 (punktgleich mit Platz 7) zurück und muss morgen gegen die punktgleichen Sachsen antreten.

Weiterlesen: 25. DSLMM in Magdeburg: Heute auch Licht, aber jahreszeitgemäß mehr Schatten!

img 0106Jörg im Damenendspiel nach 5 StundenVon vornherein war klar, dass heute wichtige Vorentscheidungen sowohl an der Spitze, wie auch für unsere drei Mannschaften fallen würden. Wir hatten es gleich zweimal mit Berlin zu tun, unsere 1. Mannschaft mit Heinz L_., Ralph, George und Heinz Sch. traf auf Berlin-1, die 3. Mannschaft in der bekannten gleich bleibenden Aufstellung auf Berlin-2. Und unsere 2. Mannschaft mit Jörg, Armin, Hans und Karl-Heinz musste sich mit Bayern-2 auseinandersetzen.

Im Treffen mit Berlin-1 bekam Heinz_L. frühzeitig Remis angeboten, das angenommen wurde. Ein Remisangebot von George lehnte Fritz Baumbach ab und Ralph musste dann Remisangebot von Sprotte ablehnen, da Heinz_Sch sehr frühzeitig gegen die frühere Hallenser Brigitte Burchardt in eine Verluststellung geriet und dann auch bald aufgab. Nach 1,5 Stunden stand es also 1,5:0,5 für Berlin. Ralph und George sollten kämpfen, aber nicht überziehen. Aber der Ex-Fernschach-Weltmeister Baumbach baute seine Eröffnungsvorteile gegen George langsam, aber sicher so aus, dass George nach 4 Stunden aufgeben musste. Da auch unser „Mister Kompromisslos“ Ralph gegen den starken Berliner Norbert Sprotte nichts erreichen konnte, kam es dann dort zum Remis und Endstand 3:1 für Berlin. Damit fällt unsere 1. Mannschaft auf Platz 9 (punktgleich mit Platz 7) zurück und muss morgen gegen die punktgleichen Sachsen antreten.

Weiterlesen: 25. DSLMM in Magdeburg: Heute auch Licht, aber jahreszeitgemäß mehr Schatten!

Die beiden Spitzenpaarungen der 4. Runde lauteten Bayern-1 vs. S.-A.-1 und NRW-1 vs. Württemberg-1 und endeten nach kämpferischen Auseinandersetzungen 2:2. Unsere 1. Mannschaft spielte mit Heinz Liebert, Ralph Kahe, George Gregor und Heinz Schultheis. Nach 2 Stunden stand es sehr verheißungsvoll für uns, da Heinz_Sch. Feine Endspielstrategie von RalphKarl-Heinz Kannenberg gegen Ralph Kahe mit einer Kombination eine Leichtfigur gewonnen hatte und bald danach auch das Spiel. Außerdem hatten sich Heinz_L. und Ralph aus schwieriger Lage befreit und George stand aussichtsreich. Aber nach 3,5 Stunden auf einmal Aufgabe von George und ein schwieriges Endspiel für Heinz_L. Die Hoffnungen ruhten auf Ralph, der mit kluger Taktik und schnellem Ziehen in ein aussichtsreiches Endspiel abwickeln konnte. Nach mehr als 4 Stunden musste Heinz_L. gegen FM Bartsch kapitulieren – eine seiner ganz seltenen Niederlagen und dies noch mit Weiß! Ralph entwickelte danach mit seinem Freibauern, der schon auf a2 angekommen war, in einem Endspiel mit jeweils einem Turm, aber ungleichen Läufern, exzellente Drohungen, die am Ende sein Gegner nicht mehr abwehren konnte (siehe Bild). Also 2:2 und kurios dabei: alles Schwarz-Siege. Durch die Punkteteilungen der bisherigen 4 Spitzenpaarungen verdichtete sich der Stand an der Spitze, weil Hessen-1, Berlin-1 und Schleswig-Holstein-1 durch Siege Anschluss fanden. Die Mannschaften von Platz 2 bis 7 sind punktgleich und wir liegen mit den wenigsten Brettpunkten dieser 6 Mannschaften auf Platz 7 treffen morgen auf Berlin-1.

Weiterlesen: 25. DSLMM in Magdeburg: 1. und 2. Mannschaft weiter auf Kurs!

img 0002 1Erfolgreicher Montag für Sachsen-Anhalt und Licht und Schatten am Dienstag

Die 2. Runde der 25. Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände (25. DSEM) lief für unsere Mannschaften überaus erfolgreich. Unsere 1. Mannschaft traf in der Aufstellung IM Heinz Liebert, Dr. Gerhard Köhler, Ralph Kahe und George Gregor auf die sehr stark angetretenen Badener (Setzlistenplatz: 2) und kam insbesondere dank eines Sieges von Ralph Kahe zu einem 2,5:1,5. Aber auch Gerhard und George hatten aussichtsreiche Stellungen erreicht und der Kampf am Brett 1 zwischen den beiden IMs (Nekrasov vs. Heinz) wurde zwar bis zuletzt ausgekämpft, aber mit sicherer Stellung von Heinz. Nachdem Gerhard auf Remis einwilligte, musste Heinz noch über 4 Stunden aufmerksam spielen, um alle Gewinnversuche seines Gegners abzuwehren. Am Ende musste Nekrasov Dauerschach machen, um nicht noch zu verlieren. Großartiges Spiel von Heinz in den beiden ersten Runden! George stand ab Mittelspiel sehr, sehr aussichtsreich und wollte, nachdem er einen Mehrbauern hatte auch unbedingt gewinnen, was aber nach fast 5 Stunden doch nicht gelang. Damit war Sachsen-Anhalt-1 mit 2 Mannschaftssiegen in die Spitze gerückt. Heute am Dienstag traf die 1. Mannschaft auf den absoluten Turnierfavoriten, NRW-1. Nach 2 Stunden Spielzeit steht es schon 2:1 für NRW. Heinz_L. hat sich viel Respekt erarbeitet und bekam schon frühzeitig von Ackermann das Remisangebot. Ebenso frühzeitig das Remisangebot von Heinz_Sch. am Brett 4, das der Gegner auch annahm. NRW setzte voll auf die starken Mittelbretter mit dem dt. Seniorenmeister Khanukov und Rotstein. Diese Überlegung schien zunächst aufzugehen. Kurz nach diesen beiden Remisen, kapitaler Fehler bei Ralph am Brett 3 und Verlust gegen Rotstein. Es stand 2:1 für NRW. Nun musste Gerhard mit Schwarz die ganze Verantwortung für ein mögliches 2:2 übernehmen. Und dies tat der Amateurweltmeister im Kampf gegen den aktuellen Deutschen Seniorenmeister Boris Khanukov mit Bravour. Nachdem wechselseitige Remisangebote gegenseitig abgelehnt wurden, gewann Gerhard einen Bauern und platzierte einen „Riesenspringer“ auf d4 und setzte Khanukov unter Druck. Mit dem 40. Zug dann kapitaler Fehler von Khanukov und darauf folgende Aufgabe. Das 2:2 gegen NRW-1 und der Sieg von Dr. Gerhard Köhler waren die spektakulären Highlights des Dienstags!

Weiterlesen: Amateurweltmeister schlägt Deutschen Seniorenmeister

Anmeldung

Elke Rehder Schachnovelle Plakat RZ k