Gardelegen (msc). Die beiden Gardelegener Kevin Reinke und Florian Pasemann sorgten beim 23. Jens-Posmyk-Gedenkturnier aus Sicht des Gastgebers für das beste Ergebnis. Reinke holte Silber in der Altersklasse u15, während Pasemann auf dem Bronzerang in der Einsteigergruppe einkam.

Mit 70 Schachspielerinnen und Schachspielern des Schachbezirkes Magdeburg wurde der Teilnehmerrekord des Vorjahres exakt eingestellt. Gespielt wurde in der Gardelegener Sekundarschule Karl Marx in fünf Altersklassen. Der Staßfurter Kevin Messerschmidt startete als u20-Spieler außer Konkurrenz im Feld der Altersklasse u15 mit. Hier zeigte der Magdeburger Simon Hoffmann seine Klasse. Hoffmann gewann seine fünf Partien und wurde seiner Favoritenstellung eindrucksvoll gerecht. Zur Freude der Gardelegener Übungsleiter erspielte sich Kevin Reinke nach einer Auftaktniederlage noch vier Punkte. Der zweite Platz war der Lohn für den tapfer kämpfenden Gardelegener.

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Sieger Luther TurnierEv.KM 2017Pokal der Bischöfin Junkermann ging an Altmeister Heinz Liebert

21 Schachfreunde hatten sich zur 17. Schachmeisterschaft der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland traditionell am 28. Oktober, dem Samstag vor dem Reformationstag, in Sandersdorf vereint. Die Wettkämpfe waren in diesem Jahr wegen des 500. Jubiläums der Wittenberger Thesenanschlag offen für alle. Das Luther-Turnier war geboren. Es stand unter der Schirmherrschaft von Andreas Domaske, dem Präsidenten des Landesschachverbandes von Sachsen-Anhalt.

Schiedsrichter war in bewährter Weise wieder Dirk Helbig vom SSC Annaburg. Beide spielten, genau wie Turnierleiter Konrad Reiß und Turnierpräses Wilfried Jagdmann von der Sandersdorfer Gemeinde, selbst mit.

Andreas Domaske begrüßte die Teilnehmer und verwies auf das weltverändernde Werk Luthers und begründete so die Beteiligung des LSV an die breitgefächerten Veranstaltungen zum großen Jubiläum. In diesem Zusammenhang überreichte er dem Schachmuseum Löberitz ein großes Portrait des großen Reformators mit dem Titel „Martin Luther aus Eisleben und seine Schachpartie gegen die als Bergleute verkleideten Studenten“

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Sieger BiMei 2017Die Turniersieger der 21. Schachmeisterschaft im Bistum Magdeburg v.l.n.r.: Matthias Ahlberg (Berlin), GM Dr. Burkhard Malich (Halle), und Pfarrer Stephan Werner (Zörbig)Matthias Ahlberg aus Berlin verteidigte Vizerang – Zörbigs Pfarrer Stephan Werner überraschte mit 3. Platz

Katholische Schachspieler des Bistums Magdeburg trafen sich zum Fest der Hl. Theresia v. Avila, der Schutzpatronin der Schachspieler, in Zörbig zu ihrer 21. Meisterschaft.

Gleichzeitig konnten auch einige Gäste aus Berlin begrüßt werden. Der Gemeindesaal der Zörbiger St. Antonius Kirche bot für alle Teilnehmer optimale Wettkampfbedingungen.

Sieger wurde überlegen und unangefochten Schachgroßmeister Dr. Burkhard Malich (Halle) mit 6,5 Punkten vor Matthias Ahlberg von SG Berlin Weißensee 49 (6,0) und dem Zörbiger Ortspfarrer Stephan Werner (4,5).

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Sieger des WernOp2017 von Lars MeyerSieger des Wernigeroder Open 2017 - Fotograf: Lars MeyerWernigerodes Schachclub weiter auf Erfolgskurs

Weil die D-Cup und DSAM-Wettkämpfe des DSB einerseits natürlich den beteiligten Amateuren Spaß machen sollen, andererseits aber auch der positiven Entwicklung der Schachvereine in der Region dienen sollen, freuen wir uns ganz besonders über das schöne Turnier, das dem Rot-Weiß Wernigerode einige Tage vor dem D-Cup gelang. Der tolle Bericht des Vereins zeigt, dass es immer weiter aufwärts geht!

Rufen wir uns in Erinnerung, dass Wernigerode - Silstedt noch Ende Juli 2017 durch das schlimme Hochwasser komplett geflutet war - umso mehr Hochachtung haben wir für die Wernigeröder Schachspieler, aber auch für die Verwaltung dieser Stadt am Brocken. (Ralf Mulde)

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Schach: 39 Teilnehmer beim 24. Helmut-Schütz-Gedenkturnier

Gardelegen (msc). Mit satten 1,5 Punkten Vorsprung gewann der Ostaltmärker Andreas Zech die 24. Auflage des Schnellturniers zu Ehren des ehemaligen Gardelegener Abteilungsleiters Helmut Schütz. Zech verwies den Sieger von 2015 Ralph Kahe (SV Rochade Magdeburg) und den Brunkauer Volkmar Ahlers auf die weiteren Plätze.

Neben dem eigentlichen Turniersieg konnte sich Zech zugleich als Schnellschachmeister des Schachbezirkes Magdeburg feiern lassen. Der für die SV Eintracht Tangerhütte in der Landesliga auf Punktejagd gehende Zech blieb in den ausgespielten neun Runden als einziger der 39 Teilnehmer ohne Niederlage. Lediglich gegen seinen Mannschaftskameraden Mathias Kresse ließ Zech eine Punkteteilung zu. Wer aber glaubte, dass es in der internen Vereinsbegegnung eine schnelle Punkteteilung geben würde, sah sich getäuscht. Zech bewies in allen seinen Partien große Kampfeslust und behielt in kritischen Momenten immer die Übersicht.

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