bondicks fnfter siegFünfter Sieg von Karl-Heinz Nach der gestrigen „Watschen“ durch Berlin ging es heute für unsere 1. Mannschaft in der Aufstellung IM Heinz Liebert, Ralph Kahe, George Gregor und Heinz Schultheis im Spiel gegen Sachsen um Wiedergutmachung und das Ziel, Anschluss an die Erstplatzierten zu finden. Zunächst einigten sich Heinz Liebert und F. Prüfer auf ein schnelles Remis. Bei unseren drei anderen aber zeigte die Körpersprache an, dass auf Sieg gespielt wird. Und so kam es auch, dass alle mehr als aussichtsreiche Stellungen erreichten. Nachdem George Gregor nach 3 Stunden gewonnen hatte, bekam Heinz Schultheis in sehr guter, aber noch keiner klaren Gewinnstellung, Order das Remisangebot anzunehmen. Spielstand 2:1; Ralph Kahe stand klar auf Gewinn, den er auch wenig später realisierte. Damit Mannschaftssieg mit 3:1 gegen Sachsen – feiner und sicherer Sieg. Wir rücken auf Platz 6 (punktgleich mit Platz 4) vor und treffen morgen auf die punktgleichen Württemberger.

Im Spiel der 2. Mannschaft (in der Aufstellung Dr. Georg Hamm, Prof. Dr. Jörg Schmidt, Armin Mikolajewski und Karl-Heinz Bondick) gegen Berlin-2 einigten sich Georg und FM P. Welz auf ein schnelles Remis, was unserer Sicht in unsere Mannschaftszielstellung voll passte. Danach gelang Karl-Heinz der 5. Sieg und dies sehr erneut sehr schnell und wieder fast aus dem Nichts mit einem feinen taktischen Schlag. Karl-Heinz bzw. besser Otto (wie er von der Schachgemeinde getauft wurde) holt damit 5 aus 5 – sensationell! Kein anderer Spieler des Turniers kann 100% aufweisen! Nach einer Stunde Spielzeit stand es damit schon 1,5:0,5! Nach einer weiteren halben Stunde – ausgangs des Mittelspiels und Übergang in das Endspiel – Remis zwischen Jörg und FM Schulz in ausgeglichener Stellung. Mit Spielstand 2:1 war frühzeitig eine hervorragende Ausgangsposition erreicht. Nun hing alles von Armin ab, der mit Schwarz um das Remis kämpfen musste. Und das wurde schwierig. Trotz optisch guter Remischancen (Endspiel T+3B gegen T+2B) musste er nach 4,5 Stunden aufgeben – sehr schade! Endstand also 2:2 und mit 6:6 Mannschaftspunkten auf einem guten Mittelplatz liegend geht es morgen für Sachsen-Anhalt-2 gegen Sachsen; wird schwierige Aufgabe.

Beim Spiel der 3. Mannschaft gegen den Blinden-und Sehbehindertenschachbund spielten wir – wie in den vergangenen Runden – mit Roland Rümmler, Joachim Just, Dieter Bocionek. Joachim Just - mit schon 5 Remisen - wurde auf dem Wege, Remisenkönig zu werden - gestoppt und musste frühzeitig gegen den Leipziger Dobierzin kapitulieren. Aber Achim Kirmas – auch mit den schwarzen Figuren wie Just – machte von Anfang an gehörig Druck und konnte frühzeitig ausgleichen. Nach 2 Stunden Spielzeit war der Stand 1:1. Aber bei den Weiß-Spielern, Roland Rümmler und Dieter Bocionek, sah es gar nicht gut aus. Die beiden Niederlagen von Roland und Dieter nach 3 Stunden kamen dann auch nicht unerwartet. Wir tauschten mit dieser Niederlage von 1:3 mit dem Blinden-und Sehbehindertenschachbund die Plätze und haben nun die rote Laterne übernommen. Im letzten Spiel treffen wir morgen auf Mecklenburg-Vorpommern-2.

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2. mannschaft ohne dr. hamm 2. mannschaft ohne dr. hamm
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armin mikolajewski kmpft um remis armin mikolajewski kmpft um remis
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george und heinz schultheis in aktion george und heinz schultheis in aktion

26SenLEM2018

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