alle 1Im Bild sind von links zu sehen: Dr. Höhm, IM Liebert, Dr. Kirmas, M. Köhler, K.-H. Bondick, Dr. Reinemann, D. Holfter, E. Henniges, M. Schütze, N. Schwenke und R. Ludwig.Zur 13. Offenen Internationalen Hessischen Senioren EM 2017 vom 20.05. bis 28.05.17 im schönen Kurort Bad Sooden-Allendorf im Werratal waren unter den 217 TeilnehmerInnen (u. a. aus den Niederlanden, Belgien, Schweiz und Polen) auch 11 Starter aus Sachsen-Anhalt. Das Turnier zieht auf Grund der schönen Lage des Ortes und der sehr guten Spielbedingungen alljährlich sehr viele SeniorInnen aus allen Bundesländern und dem Ausland an. An zwei Nachmittagen wird dann auch noch die Offene Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Senioren durchgeführt und an einem Nachmittag die Offene Deutsche Blitzschachmeisterschaft der Senioren. Turniersieger im Hauptturnier wurde FM Schumacher vor FM Ackermann und FM Baum. Deutscher Schnellschachmeister wurde FM Clemens Werner vor IM Klundt. Deutscher Blitzschachmeister wurde Klundt vor Gasthofer, Ackermann und Schumacher.

Weiterlesen: Senioren aus Sachsen-Anhalt in Bad Sooden-Allendorf aktiv

best alle 25 osem hbsAb Runde 4 übernahm Dr. Gerhard Köhler die Spitzenposition in der Tabelle und gab sie dann auch nicht mehr ab. Er ließ nur 2 Remisen gegen Burkhard Bauer und Reinhard Haase zu. Mit 0,5 Punkten Vorsprung vor Wolfgang Lenk und Dr. Hans Werchan, die nur die Buchholzwertung trennt, wurde der Präsident des „Vereins Kinderschach in Deutschland“ und Geschäftsführer der „Schachstiftung GK gGmbH", Dr. Gerhard Köhler, Turniersieger und neuer Senioren Landesmeister, herzlichen Glückwunsch!

Weiterlesen: Dr. Gerhard Köhler Turniersieger und neuer Senioren Landesmeister - Abschlussbericht zur 25....

reiner schtzke   todesanzeigeMit großer Bestürzung und tiefer Trauer erhielten wir die Nachricht, dass am 04. Mai 2017 das langjährige Mitglied der Sektionsleitung des USV Halle, Reiner Schätzke, verstorben ist. Reiner hatte erst am 13. Dezember 2016 seinen 75. Geburtstag gefeiert und spielte in der 5. Mannschaft des USV Halle. Seine Vita dokumentiert, dass er schon seit der Schulzeit fest mit dem Schachsport verbunden ist. Er erlernte 1955 das Schach in der 7. Klasse der Grundschule, denn seine Eltern konnten nicht Schach spielen. Es folgten sehr bald Schulvergleichskämpfe der halleschen Schulen und folgerichtig ging er zur Schach-Arbeitsgemeinschaft in das Pionierhaus auf der Peißnitzinsel. Doch eigentlich widmete er sich zuerst vorrangig der Leichtathletik beim SC Wissenschaft Halle (war erst Hochspringer; dann Mittelstreckler) und Schach lief vorerst nebenher.

Ein Wendepunkt hinsichtlich der sportlichen Prioritäten trat 1958 ein. Er wurde Mitglied in der Sektion Schach des SC Wissenschaft Halle. Er organisierte schon als “Nichtaktiver” auf der Thomas-Müntzer-Oberschule in Halle von 1956 bis 1960 Schachwettkämpfe und Schulmeisterschaften. Mit Beginn seines Mathematikstudiums an der Martin-Luther-Universität Halle gab er die Leichtathletik auf und betrieb nun intensiver Schach. Er war schon sehr früh Mannschaftsleiter der Jugendmannschaft und später Jugendleiter der Sektion Schach des SC Chemie Halle.

Weiterlesen: Wir trauern um Reiner Schätzke

schtze vs. frau dr. justLeider lassen sich vereinsinterne Paarungen nicht verhindern. So kam es zum schnellen Remis zwischen Prof. Petzold/Lenk am Tisch 2. Und auch das andere sächsische Duell am Tisch 4 zwischen Glasewald und Meier endete schnell Remis. Damit waren aber auch schon die freundschaftlichen Ergebnisse der 1. Spielstunde passé. In der 2. Spielstunde gab es dann Siege für Dr. Gismann gegen Drechsel, Eberhardt gegen Dyk und Remisen zwischen Bauer/Gläser, Manthey/Armbrüster, Schütze/Frau Dr. Just, Neumann/Jürgens und Laber/Frau T. Wraga. Damit bleibt die Entscheidung hinsichtlich der Platzierung der beiden Frauen bis zur letzten Runde offen.

Weiterlesen: 25. OSEM in Halberstadt: Spitzenpaarungen endeten Remis - Bericht zur 6. Runde

26 werchan stankeDie kämpferische Einstellung aller TeilnehmerInnen in der 5. Runde spiegelte sich darin wider, dass nur 8 von 26 Partien Remis endeten. Und davon gingen 6 Ansetzungen mit Remis in die 4. bzw. 5. Spielstunde. Am Tisch 1 spielten Lenk und Haase die Stellungen aus bis für Beide nichts mehr ging, also Remis. Ganz spannend an den vorderen Tischen verliefen die Partien zwischen Dr. Köhler/Szenetra, Kahe/Prof. Petzold, Meier/Breitfeld, E. Krüger/Bauer, Bondick/Gläser und Dr. Werchan/Stanke. Dr. Köhler war voll auf Angriff eingestellt und dann unterlief Szenetra in schwieriger Stellung ein Figureneinsteller und damit nach fast 4 Stunden Gewinn für Dr. Köhler, der jetzt als alleiniger Spitzenreiter 0,5 Punkte mehr als die Verfolger hat.

Weiterlesen: 25. OSEM in Halberstadt: Dr. Gerhard Köhler setzt sich ab - Bericht zur 5. Runde

Anmeldung

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok