Neufassung/Ergänzung des Beschluss des Hauptausschusses vom 16. März 2020 zum Umgang mit der Corona-Krise:

 

1. In Wahrnehmung unserer Verantwortung für die Gesundheit aller Schachspielerinnen und Schachspieler sowie in Anlehnung an die Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur Eindämmung des Corona-Virus vom 17.03.2020 wird der Spielbetrieb in ganz Sachsen-Anhalt zunächst bis einschließlich 19.04.2020 komplett eingestellt. Damit entfallen alle bis zu diesem Datum laut Rahmenterminplan des LSV vorgesehenen Veranstaltungen (inkl. sämtlicher Schulungen).

 

2. Ob, wann und in welchem Umfang die ausgefallenen Veranstaltungen nachgeholt werden, ist momentan noch völlig offen und abhängig von den weiteren Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie von entsprechenden Entscheidungen der Behörden. Der Hauptausschuss und der Spielleiterausschuss werden hierüber zu einem geeigneten Zeitpunkt entscheiden.

 

3. Über Auf- und Abstiegsregelungen im Ligaspielbetrieb entscheidet der Spielleiterausschuss zu einem späteren Zeitpunkt. Wann der Spielleiterausschuss diese Entscheidungen treffen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig offen, da dies wesentlich von den Entscheidungen zu den überregionalen Ligen beeinflusst wird. Diese Entscheidungen will und muss der Landesschachverband möglichst abwarten, bevor er das eigene weitere Vorgehen beschließt.



Andreas Domaske
Präsident des LSV Sachsen-Anhalt

 

 

Dirk SrokaTurniersieger Dirk Sroka vom SC 1934 GelnhausenAm Jahresende ehren die Schachsportler aus Löberitz ihren Vereinsgründer Friedrich Franz Ohme mit einem Gedenkturnier. In diesem Jahr war es die 32. Auflage.Dabei konnte Dirk Sroka vom hessischen Verein SC 1934 Gelnhausen seinen Vorjahressieg, 2015 allerdings geteilt, wiederholen. Am Ende hatte er sich einen Vorsprung von einem Punkt herausgespielt. Es folgten punkt- und wertpunktgleich Konrad Reiß, der ebenfalls ungeschlagen blieb, und Klaus-Dieter Fenske. Dahinter platzierten sich Thomas Richter (alle SG 1871 Löberitz) und Oliver Duchrow (SV Sangerhausen).
 
Der Turniersieger Dirk Sroka ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie, in der Fachrichtung Theoretische Philosophie, an der Universität Kassel. Er wohnt auch in Nordhessen, hat aber seine schachliche Heimat beim SC 1934 Gelnhausen. Die Barbarossastadt Gelnhausen liegt zwischen Fulda und Frankfurt am Main. Hier spielt Sroka hinter GM Alojzije Jankovic am Brett 2 in der Verbandsliga Hessen-Nord.
 
Das 34. Jahresabschlussblitzturnier der SG 1871 Löberitz dagegen gewann sicher Konrad Reiß vor Dirk Sroka und dem in Hamburg beheimateten und für den SV Sangerhausen um Oberligapunkte kämpfenden Oliver Duchrow.
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