Im Jahr 1921 kam es im aufstrebenden Chemiestandort Bitterfeld zur Gründung eines Schachklubs. Es begannen auch dort die „Goldenen Zwanziger Jahre“. Dieser Bitterfelder Schachverein, wie er sich selbst nannte, hatte schon Vorläufer, bestand bis zum Kriegsende und ging dann in mehrere Bitterfelder Vereine auf.

Gründungsvater war der Realschullehrer Dr. Paul Seyferth. Er war über viele Jahre der Motor des Vereinsgeschehens. Später dann zusammen mit seinem Nachfolger Dr. Kranstöver.

Seinen Höhepunkt erlebte der Bitterfelder Schachverein im Jahr 1932. Da richtete er den Jubiläumskongress des seit 1882 bestehenden Saale-Schachbundes. Eingebunden im Kongress war auch das Mitteldeutschen Meisterturnier.

Konrad Reiß vom Schachmuseum Löberitz hat einige geschichtliche Begebenheiten zu dieser Thematik zusammengetragen:

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