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17. Olympiade im Blindenschach – Dominik Müller holt Gold an Brett 2!

deutschlandDie deutschen Spieler: Dominik Müller, Mirko Eichstaedt, Olaf Dobierzin, Frank Schellmann und Thorsten Mueller (© Privat Gerhard Dyballa)Der internationale Blindenschachverband IBCA (International Braille Chess Association) führte vom 17. bis zum 25. Juni seine 17. Schacholympiade in Serbien durch. Mit am Start war eine Mannschaft aus Deutschland mit insgesamt fünf Spielern und drei Begleitpersonen. Nach den neun Turniertagen fand sich Deutschland auf Platz sechs wieder, also durchaus im Rahmen der Erwartungen. Herausragender Spieler war am zweiten Brett Dominik Müller, der überlegen eine Einzelgoldmedaille mit nach Hause brachte. Lesen Sie nachfolgend den Abschlussbericht von Frank Schellmann, sowie die täglichen Rundenberichte. (Quelle: DSB)

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Vorstandssitzung des Landesschachverbandes am 28. Juni 2025 in Löberitz

LSV Vorstandssitzung 28.06.2025Wie jedes Jahr fand auch 2025 im Rahmen der traditionellen Löberitzer Schachtage eine Sitzung des Vorstandes des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt statt.

Der Vorstand war mit Gert Kleint, Martin Wechselberger, Klaus-Dieter Jäschke und Claudia Meffert vertreten. Roland Katz musste sich leider krankheitsbedingt entschuldigen.

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Daniel Malek ist Pokalsieger 2025!

Finalisten im Landespokal 2025vlnr: Daniel, Kevin, Carlo, UweIm Rahmen der 40. Löberitzer Schachtage fanden die letzten vier Duelle im Landeseinzelpokal Sachsen-Anhalts statt.

Für das Halbfinale qualifizierten sich:
Carlo Patzschke, FM Daniel Malek, Kevin Schiffner und Uwe Bernicke.

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaft 2025: Team Sachsen-Anhalt in Braunfels

Vom 19. bis 22. Juni 2025 fand die jährliche Deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaft in Braunfels statt. Auch Sachsen-Anhalt war nach 2023 erneut mit einer Auswahl vertreten und stellte sich der Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet.

Gespielt wurde ein Turnier an 8 Brettern über fünf Runden im Schweizer System. Die Bedenkzeit betrug 90 Minuten für 40 Züge, anschließend 30 Minuten für den Rest der Partie, mit einem Zuschlag von 30 Sekunden pro Zug ab dem ersten Zug.

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