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LEM 2026 – Tag 4

Gert Kleint 04. Februar 2026

Zu Beginn der 7. und damit der letzten Runde gab es schon Gratulationen - unsere Landestrainerin Tatjana Melamed hatte Geburtstag. Viele Glückwünsche aus ihrem schachlichen Umfeld konnte sie entgegennehmen. Dazu gehörten auch ihre Schützlinge aus dem Landeskader sowie anwesende Eltern. Auch die Turnierleitung überreichte einen Blumenstrauß. Alle brachten zum Ausdruck, dass die Arbeit von Tatjana zur Entwicklung talentierter Nachwuchsschachspieler in unserem Bundesland sehr geschätzt wird. Mit einem Schachkalender wurde ein weiteres Geburtstagskind, Fynn Mederake aus Löberitz, geehrt.

Der Erstplatzierte Vinzent Spitzl traf auf den Zweitplatzierten Frank Dannhauer, der bei einem Sieg noch vorbeigezogen wäre. Vinzent spielte unbeeindruckt auf Sieg und profitierte nach 20 Zügen von einem Fehler seines Gegners, der zum Verlust eines wichtigen Zentrumsbauern führte. Gleich danach ging auch noch ein Springer verloren.

LEM2026 Spitzl VoigtSiegerfoto Masterturnier - Frank Dannhauer, Landesmeister 2026 Vinzent Spitzl, Daniel MalekLEM2026 AVoigtSiegerfoto Masterturnier - Landesmeisterin 2026 Anastasia VoigtOpen SiegerfotoSiegerfoto Open - Housam Haj-Ahmad, Direk Oguzhan, Roman Kornienko

Somit konnte Vinzent Spitzl (SG Aufbau Elbe Magdeburg) nach seinem Vorjahressieg erneut den Titel eines Landesmeisters von Sachsen-Anhalt des Jahres 2026 erobern. Daniel Malek (SG Aufbau Elbe Magdeburg) hatte sich nach seiner Auftaktniederlage gefangen und erkämpfte den 2. Platz.
Frank Dannhauer (SV Einheit Halberstadt) wird in diesem Jahr 64 Jahre alt. Als Dritter begleitete ihn das Glücksgefühl, dass er als Senior mit den besten Nachwuchsspielern unseres Bundeslandes noch stand halten kann.

Anastasia Voigt (SV Saalespringer Halle) als alleinige Frau im Turnier stand schon als Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres 2026 fest. Hervorzuheben ist dennoch, wie sie sich der 15 männlichen Mitkonkurrenten erwehrte und letztendlich auf dem 5. Platz landete. Sie erkämpfte 3 Siege bei 2 Niederlagen und erreichte damit eine positive Punktausbeute.

Im Open wurde Direk Oguzhan (Hagener SV) mit 6,5 Punkten aus 7 Partien unangefochten Erster. Er war mit mehreren Mannschaftskameraden aus dem 283 km entfernten Hagen am Teutoburger Wald (Niedersachsen) angereist. Beeindruckend war der Endspurt von Roman Kornienko (SV Roter Turm), der nach zwei Auftakt-Remis fünfmal hintereinander gewann und damit verdient den zweiten Platz eroberte. Punkt- und wertungsgleich landeten Housam Haj-Ahmad (SK Roland 1919 Weißenfels) und Konstantin Spieß (1. SC Anhalt) auf dem 3. -  4. Platz.

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LEM 2026 – Tag 3

Gert Kleint 03. Februar 2026

Auch die Runde 5 im Masters war wieder heiß umkämpft. Nur zwei Partien endeten noch vor der ersten Zeitkontrolle. Igor Shevchenko attackierte sehr forsch den Königsflügel von Toni Schäfer, der schon im 30. Zug aufgeben musste. Markus Kuhlmann geriet gegen Anton Pflug schon aus der Caro-Cann-Verteidigung heraus in eine Verluststellung. Er quälte sich mit deutlichem Materialnachteil noch bis zum 37. Zug. Der Senior Frank Dannhauer behauptet sich weiterhin sehr wacker im Feld der meist jugendlichen Teilnehmer. Johannes Petzold übersah bei einem vermeintlichen Scheinopfer einen Zwischenzug und büßte eine Figur ein. Den Materialvorteil verwaltete Frank zum sicheren Sieg. Die längste Partie spielten Vinzent Spitzl gegen Daniel Malek. Vinzent spielt jede Partie kompromisslos auf Sieg und führt verdient das Feld an. Diesmal musste er nach einer Abwicklung in eine verkeilte Bauernformation in das Remis einwilligen.

Leider musste im Open der bisher mit 4 aus 4 führende Karsten Bertram (Hagener SV) krankheitsbedingt das Turnier aufgeben. Stark im Kommen ist Roman Kornienko (SV Roter Turm), der nach 2 Anfangsremis dreimal hintereinander gewinnen konnte.

20260202 150014 1Claudia Meffert, Ingrid Lauterbach, Akaki Iashvili, Roland KatzZu Beginn der 6. Runde wurden hochrangige Gäste im Turniersaal empfangen. In Begleitung unserer LSV-Präsidentin Claudia Meffert, der DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach und dem DSB-Vizepräsidenten Alexander von Gleich war der Vorsitzende der FIDE-Event Kommission Akaki Iashvili (Georgien) anwesend.
Der Deutsche Schachbund (DSB) möchte anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums die Senioren-Weltmeisterschaft in Deutschland austragen. Gemeinsam mit dem Landesschachverband Sachsen-Anhalt hat der Verband seine Bewerbung bei der FIDE eingereicht. Vorgesehener Austragungsort ist das Maritim Hotel in Magdeburg. Der Anlass des Besuches von Akaki Iashvili war, die Bewerbung zu verifizieren und besonders die Austragungsstätte, das Hotel und sonstige Rahmenbedingungen kennenzulernen. Danach ließen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, der LEM 2026 eine Stipvisite abzustatten.

Leider musste sich Niclas Rohde aus dem Masters verabschieden. In der 6. Runde ringt Sebastian Haubold zwar Vinzent Spitzl ein Remis ab. Mit einem halben  Punkt Vorsprung vor der letzten Runde dürfte Vinzent aber der Titel kaum mehr wegzunehmen sein. Frank Dannhauer gewinnt erneut und hat sich auf dem alleinigen zweiten Platz eingeordnet.

Im Open gab es die Favoritensiege. Weiterhin drängt Roman Kornienko mit einem Sieg gegen Christopher Berndt an die Spitze. Von Startrang 75 kommend ist er inzwischen auf dem 4. Platz.

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LEM 2026 – Tag 2

Gert Kleint 02. Februar 2026

Zur Eröffnung der 3. Runde war die Präsidentin des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt, Claudia Meffert, anwesend und übermittelte herzliche Grüße.

Die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt ist eine Pflichtaufgabe für unsere Kaderspieler, bei der sie unter Betreuung und Anleitung von Landestrainerin Tatjana Melamed und Leistungsschachreferent Christian Böhm ihr ganzes Können zeigen sollen. Freundschafts-Remis sind verboten und der Turnierzeitplan ist sehr anspruchsvoll.  Dies spiegelt sich dann auch in den Wettkämpfen wider.

Die Partien der 3. Runde waren hart umkämpft. Ein kleines Novum gab es in der Partie Sebastian Haubold gegen Igor Shevchenko. Die Schiedsrichter mussten einschreiten, weil eine gleiche Stellung fünfmal (!) auf dem Brett entstanden war. Selbst gefangen im harten Fight hatten die Spieler  eine dreimalige Stellungswiederholung nicht reklamiert.

Jakob Nönning kämpfte gegen Anastasia Voigt verbissen darum, die Partie zu gewinnen. Im 75. Zug unterlief ihm dann ein Blackout. Er ließ den Läufer stehen im Glauben, dass der Freibauer durch ist. Anastasias König war aber schon im Quadrat und sie konnte somit glücklich den Punkt einheimsen.

In der 4. Runde gab es bei nur einem Remis insgesamt 7 Entscheidungen. Unbeirrt zieht Vinzent Spitzl voran und gewann auch den Kampf gegen Daniel Lippert.

TMelamed D1 Kaderallmorgendliche Vorbereitung auf die nächste RundeIm Open stehen die Kaderspieler unter aufmerksamer Betreuung und Beobachtung unserer Landestrainerin. Besonders die Jüngsten erfahren morgendlich noch eine kleine Vorbereitung. Nach der Partie wird ausgewertet, um Fehler zu entdecken bzw. Verbesserungspotential zu finden. Unsere Landestrainerin wird dabei auch noch von Saskia Teucher unterstützt.

Die Leistungssportkonzeption der Landesschachjugend regelt die Arbeit mit den Kaderspielern. Im Mittelpunkt der Förderung stehen das Präsenz – und Online-Training mit Tatjana Melamed und die Teilnahme an anspruchsvollen Schachturnieren. Ca. 10 Turniere werden dafür deutschlandweit ausgewählt. Selbstverständlich gehören Turniere aus unserem Bundesland auch dazu. Die erzielten Ergebnisse bei starken Schachturnieren sind Gradmesser für die Entwicklung unserer Schachtalente.

Im Master gehören 4 Kader-Spieler schon mit zu den besten Spielern unseres Bundeslandes.

Im Open-Turnier spielen 11 Kaderspieler, die das Potential haben, auch bald mit zur Leistungsspitze zu gehören. Hoffnung macht z. B. der 10-jährige Lyonel Jensch (SV Saalespringer Halle). Er hat nach 5 Runden schon 3 Punkte auf seinem Konto und hat nur 1 Punkt Rückstand zum Spitzenreiter. Gleiches trifft auch auf die 16-jährige Svenja Hoffmann (Schachzwerge Magdeburg) zu.

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LEM 2026 – Tag 1

Gert Kleint 01. Februar 2026

Turniersaal 1Ruhe vor dem SturmTurniersaal 3Roland Katz und Nico Markus in AktionDer erste Tag forderte den Teilnehmern schon einiges ab. Bis spätestens 09:00 Uhr musste die Anmeldung erfolgen, der Start der 1. Runde erfolgte 09:45 Uhr. Dies bedeutete besonders für die auswärtigen Teilnehmer schon frühzeitig aufstehen, um pünktlich am Turnierort zu sein.

Auch die Turnierleitung war schon seit 06:00 Uhr auf den Beinen. Es waren noch einige wichtige organisatorische Vorbereitungsaufgaben zu erfüllen (Turnieranmeldung, Verkabelung der elektronischen Bretter, Abkleben der Kabel).  Auch dies ist Sport, denn es erfordert eine Vielzahl von Kniebeugen, um unter den Tischen arbeiten zu können!

Die längste Partie der 1. Runde im Masters zwischen Frank Dannhauer und Jakob Nönning dauerte mehr als 5 Stunden und endete Remis. Auch die Partie zwischen Andreas Richter und Igor Shevchenko  ging über 93 Züge. Die Erholungszeit war kurz, denn 15:30 Uhr war schon der Beginn der 2. Runde angesetzt.

Anastasia Voigt hatte es von Anfang an schwer, mit den schwarzen Steinen spielend, gegen Vincent Spitzl standzuhalten. Nachdem die weißen Schwerfiguren in die schwarze Stellung eingebrochen waren, musste sie Im 41. Zug aufgeben.

Die erste Überraschung gelang Michael Görgens (Union 1861 Shönebeck), der gegen Daniel Malek (SG Aufbau Elbe Magdeburg) gewinnen konnte. Alle anderen Ergebnisse waren keine Überraschung, da sich weitestgehend die Favoriten durchsetzten.

Dies traf auch für das Open zu. Besonders an den Brettern mit den jüngsten Spielern waren manche Partien sehr schnell beendet..

In der 2. Runde war dann wegen der kurzen Erholungsfrist schon Kondition gefragt.  Im Masters musste Igor Svevchenko gegen Vincent Spitzl antreten. Lange hatte Vincent nur einen leichten Vorteil, jedoch gegen Ende musste Igor dem Druck Tribut zollen.  Anastasia Voigt war in der Partie gegen Andreas Richter ständig am Drücker und gewann überzeugend.

Der 62-jährige Senior Frank Dannhauer (SV Einheit Halberstadt) war erst zum Schluss für das Masters nominiert worden und steht vor der Herausforderung, sich gegen die jungen „Wilden“ zu behaupten. Bisher gelang ihm das mit Bravour. Nach einem stark umkämpften Remis in der Runde 1 gegen Jakob Nönning gelang ihm diesmal sogar ein Sieg gegen 16-jährigen Anton Pflug (beide SG Aufbau Elbe Magdeburg).  

Im Open verfügen nach der 2. Runde noch 19 Spieler über eine „reine“ Weste. Darunter ist auch Karl Friedrich (Burger SC Schwarz-Weiß). Er musste sich dem 10-jährigen Lyonel Jensch (SV Saalespringer Halle) erwehren. Zum Schluss äußerte er seine Anerkennung, über welches Potential der junge Schachspieler schon verfügt.

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